festgeld deutsche bank
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Festgeld Deutsche Bank: Zinsen, Laufzeiten und 2 Jahre

Wer Geld sicher parken möchte, steht schnell vor einer scheinbar einfachen Frage: Wie viel Zinsen gibt es beim Festgeld der Deutschen Bank – und lohnt sich eine Laufzeit von zwei Jahren? Genau hier wird es interessant, denn bei der Deutschen Bank muss man zwischen verschiedenen Spar- und Festgeldangeboten unterscheiden. Ein Zinssatz, der auf den ersten Blick nach „Festgeld“ aussieht, kann zu einem anderen Produkt gehören und deshalb andere Bedingungen haben.

Beim Deutsche Bank FestzinsSparen liegen die aktuell veröffentlichten Konditionen für bestehendes Guthaben bei 2,30 % p. a. für zwei Jahre. Für eine Neuanlage werden dagegen aktuell 2,70 % p. a. für zwölf Monate beworben, sofern die Voraussetzungen für das Neukundenangebot erfüllt sind.

Dieser Unterschied ist für die praktische Entscheidung wichtiger als ein einzelner beworbener Spitzenzins. In diesem Ratgeber geht es deshalb nicht nur um die Frage „Wie hoch sind die Zinsen?“, sondern auch darum, welches Deutsche-Bank-Produkt tatsächlich zu Ihrem Geld, Ihrer gewünschten Laufzeit und Ihrem Liquiditätsbedarf passt.

Welche Zinsen bietet die Deutsche Bank aktuell?

Bei den veröffentlichten Konditionen für das FestzinsSparen gelten derzeit folgende Zinssätze für bestehendes Guthaben:

LaufzeitZinssatz p. a.
6 Monate2,30 %
1 Jahr2,30 %
2 Jahre2,30 %
3 Jahre2,30 %
4 Jahre2,40 %
5 Jahre2,40 %
6 Jahre2,40 %
7 Jahre2,40 %
8 Jahre2,40 %

Die Deutsche Bank nennt dabei einen Mindestanlagebetrag von 2.500 Euro. Die Konditionen können sich ändern; das Angebot ist ausdrücklich freibleibend.

Für Neukunden beziehungsweise sogenannte Neuanlagen ist die Situation anders: Die Deutsche Bank bewirbt derzeit 2,70 % p. a. für zwölf Monate bei 2.500 bis 250.000 Euro. Als Neuanlage gelten Gelder, die zuvor nicht bei Unternehmen der Deutsche-Bank-Gruppe angelegt waren.

Warum ist das wichtig?

Wer bereits Geld bei der Deutschen Bank hat, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass der beworbene Neukundenzins für ihn gilt.

Ein typischer Praxisfall:

Sie haben 50.000 Euro bereits auf einem Deutsche-Bank-Konto und möchten diese Summe für zwei Jahre festlegen. Dann ist nicht der beworbene 2,70-%-Zins für zwölf Monate die entscheidende Zahl, sondern die für Ihr konkretes Produkt und Ihre Situation geltende Kondition.

Genau deshalb sollte man vor dem Abschluss immer prüfen:

  1. Handelt es sich um eine Neuanlage oder bestehendes Guthaben?
  2. Welches Produkt wird angeboten?
  3. Welche Laufzeit wird vereinbart?
  4. Wann werden die Zinsen gutgeschrieben?
  5. Was passiert am Laufzeitende?
  6. Ist das Geld während der Laufzeit verfügbar?

Festgeld Deutsche Bank für 2 Jahre: Lohnt sich das?

Eine zweijährige Laufzeit kann sinnvoll sein, wenn Sie heute schon wissen, dass Sie das Geld voraussichtlich zwei Jahre nicht benötigen.

Bei 2,30 % p. a. ergibt sich vereinfacht folgende Größenordnung:

  • 10.000 Euro: rund 230 Euro Zinsen pro Jahr
  • 25.000 Euro: rund 575 Euro pro Jahr
  • 50.000 Euro: rund 1.150 Euro pro Jahr
  • 100.000 Euro: rund 2.300 Euro pro Jahr

Bei einer zweijährigen Anlage wären das bei einfacher Betrachtung beispielsweise 2.300 Euro Bruttozinsen auf 50.000 Euro, sofern der Zinssatz während der gesamten Laufzeit 2,30 % beträgt.

Dabei sollte man jedoch nicht einfach den Jahreszins mit der Laufzeit multiplizieren und anschließend das Ergebnis als Nettogewinn betrachten. Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer können die tatsächliche Auszahlung reduzieren.

Noch wichtiger: Bei einem Festzinsprodukt ist der Zinssatz für die vereinbarte Laufzeit grundsätzlich festgelegt. Das ist einerseits ein Vorteil, weil Sie Planungssicherheit bekommen. Andererseits profitieren Sie nicht automatisch von eventuell steigenden Zinsen.

Was bedeutet „FestzinsSparen“ bei der Deutschen Bank?

Hier liegt eine der wichtigsten Besonderheiten.

Das FestzinsSparen ist nicht exakt dasselbe wie ein klassisches Festgeld beziehungsweise eine Termineinlage. Die Deutsche Bank beschreibt FestzinsSparen als Spareinlage mit festem Zinssatz, während beim klassischen Festgeld eine bestimmte Laufzeit vereinbart wird und das Geld anschließend zur Verfügung steht.

Beim FestzinsSparen müssen Kunden außerdem eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten zum Ende der Festzinsdauer beachten, wenn sie über den Anlagebetrag verfügen möchten.

Das klingt zunächst wie ein kleiner Unterschied, kann in der Praxis aber entscheidend sein.

Beispiel: Zwei Jahre sind nicht immer einfach „24 Monate“

Angenommen, Sie legen 30.000 Euro für zwei Jahre an. Wenn Sie das Geld exakt zum Ende der vereinbarten Festzinsdauer benötigen, müssen Sie die Bedingungen zur Kündigung beziehungsweise Auszahlung genau beachten.

Wer beispielsweise einen größeren Kauf, eine Immobilientilgung oder eine andere Zahlung zu einem bestimmten Termin plant, sollte nicht erst kurz vor dem gewünschten Auszahlungstag prüfen, wie die Frist funktioniert.

Das ist einer der Punkte, die in vielen oberflächlichen Festgeldvergleichen zu wenig berücksichtigt werden.

Deutsche Bank Zinsen Festgeld: Was ist der ZinsMarkt?

Neben den eigenen Sparprodukten gibt es bei der Deutschen Bank den ZinsMarkt. Dabei können Kunden Festgeldanlagen bei anderen Banken über die Deutsche Bank nutzen, ohne bei jeder Anlagebank selbst ein separates Konto eröffnen zu müssen.

Das bedeutet:

ZinsMarkt-Festgeld ist nicht automatisch ein Festgeld bei der Deutschen Bank selbst.

Die Deutsche Bank fungiert hier als Vermittlungs- beziehungsweise Anlageservice. Das konkrete Festgeld liegt bei der jeweiligen Anlagebank. Deshalb müssen bei einem ZinsMarkt-Angebot insbesondere die Bedingungen der jeweiligen Anlagebank betrachtet werden.

Das ist ein wichtiger Unterschied, wenn jemand gezielt nach „Festgeld Deutsche Bank Zinsen“ sucht.

Wie werden die Zinsen beim ZinsMarkt ausgezahlt?

Bei ZinsMarkt-Anlagen werden die Zinsen grundsätzlich bei Fälligkeit auf das vereinbarte Verrechnungskonto gutgeschrieben.

Bei Laufzeiten von mehr als zwölf Monaten erfolgt die Zinsgutschrift laut Deutscher Bank jeweils nach Ablauf eines Laufzeitjahres und am Ende der Laufzeit.

Ein interessanter Punkt ist die Wiederanlage.

Bei bestimmten ZinsMarkt-Produkten kann eine Wiederanlage eingerichtet werden. Dabei wird grundsätzlich der ursprüngliche Anlagebetrag, nicht die bereits angefallenen Zinsen, wieder angelegt. Die Zinsen werden dem Verrechnungskonto gutgeschrieben.

Das ist praktisch relevant, wenn Sie mit Zinseszinsen rechnen. Eine automatische Wiederanlage bedeutet hier nicht zwingend, dass Kapital und Zinsertrag gemeinsam erneut festgelegt werden.

2 Jahre Festgeld oder 1 Jahr: Was ist besser?

Das hängt weniger vom Zinssatz allein als von Ihrer Erwartung an die nächsten Jahre ab.

Zwei Jahre können sinnvoll sein, wenn:

  • Sie das Geld definitiv nicht benötigen.
  • Sie heute Planungssicherheit bevorzugen.
  • Sie einen attraktiven festen Zinssatz sichern möchten.
  • Sie nicht ständig neue Angebote vergleichen wollen.
  • Sie fallende Zinsen erwarten.

Ein Jahr kann sinnvoller sein, wenn:

  • Sie in absehbarer Zeit über das Geld verfügen möchten.
  • Sie mit steigenden Sparzinsen rechnen.
  • Sie flexibel auf neue Angebote reagieren wollen.
  • Sie einen höheren Aktionszins für eine Neuanlage bekommen.

Gerade der derzeit beworbene 2,70-%-Zins für zwölf Monate zeigt, warum ein Vergleich der Laufzeiten sinnvoll ist. Die 2-Jahres-Kondition für bestehendes Guthaben liegt aktuell bei 2,30 % p. a.

Man sollte deshalb nicht nur fragen: „Welche Laufzeit ist länger?“ Die bessere Frage lautet:

Welcher Zinssatz gilt für genau mein Geld und welche Flexibilität brauche ich?

Ein praktischer Vergleich: 50.000 Euro

Nehmen wir einen Anleger mit 50.000 Euro.

Variante A: 2 Jahre zu 2,30 %

Bei gleichbleibender einfacher Verzinsung entstehen ungefähr:

50.000 × 0,023 × 2 = 2.300 Euro Bruttozinsen

Das Kapital bleibt dabei unangetastet.

Variante B: 1 Jahr zu 2,70 %

Für zwölf Monate ergeben sich bei 50.000 Euro rechnerisch:

50.000 × 0,027 = 1.350 Euro Bruttozinsen

Danach kann das Geld neu angelegt werden – allerdings zum dann geltenden Zinssatz.

Genau hier liegt das Risiko der Entscheidung: Bei der zweijährigen Laufzeit kennen Sie den vereinbarten Zins für die Laufzeit. Bei der einjährigen Variante kennen Sie den Zinssatz für das zweite Jahr heute noch nicht.

Das ist kein mathematisches Problem, sondern eine Zinsmarkt-Entscheidung.

Ein unterschätzter Punkt: Liquidität ist ebenfalls Rendite

Viele Sparer konzentrieren sich ausschließlich auf den höchsten Zinssatz.

Das kann ein Fehler sein.

Wenn Sie beispielsweise 20.000 Euro vollständig für zwei Jahre festlegen und nach sechs Monaten unerwartet 5.000 Euro benötigen, kann ein vermeintlich kleiner Zinsvorteil gegenüber einer flexibleren Anlage teuer werden.

Deshalb ist eine sinnvolle Aufteilung häufig besser als „alles oder nichts“.

Beispiel für eine Aufteilung

Bei 60.000 Euro könnten Sie beispielsweise überlegen:

  • 20.000 Euro als liquide Reserve
  • 20.000 Euro für etwa ein Jahr
  • 20.000 Euro für längere Laufzeit

Das ist keine individuelle Anlageempfehlung, aber das Prinzip dahinter ist wichtig: Nicht jedes Geld braucht dieselbe Laufzeit.

Diese Staffelung reduziert das Risiko, dass Sie genau zum falschen Zeitpunkt an eine komplette Festgeldsumme heranmüssen.

Was passiert mit dem Geld am Laufzeitende?

Beim klassischen ZinsMarkt-Festgeld wird der Anlagebetrag nach Ende der Laufzeit fällig und auf das vereinbarte Verrechnungskonto zurückgezahlt, sofern keine Wiederanlage vereinbart wurde.

Bei Angeboten mit Wiederanlage sollte man besonders auf die Voreinstellung achten.

Bei ZinsMarkt-Produkten mit einer Laufzeit von unter zwei Jahren ist die Wiederanlage laut Deutscher Bank voreingestellt; ab einschließlich zwei Jahren ist sie deaktiviert. Diese Einstellung kann unter bestimmten Voraussetzungen bis spätestens fünf Bankarbeitstage vor Laufzeitende geändert werden.

Das ist ein Detail, das leicht übersehen wird.

Praktischer Tipp

Setzen Sie sich nicht erst am Fälligkeitstag mit der Anschlussanlage auseinander. Prüfen Sie einige Wochen vorher:

  • aktuellen Zinssatz,
  • neue Angebote,
  • persönlichen Liquiditätsbedarf,
  • Steuerfreibetrag,
  • gewünschte Laufzeit.

So vermeiden Sie eine automatische oder unüberlegte Anschlussentscheidung.

Steuern: Der Bruttozins ist nicht Ihr endgültiger Gewinn

Bei Zinseinnahmen sollte man zwischen Brutto- und Nettoertrag unterscheiden.

Die Deutsche Bank weist darauf hin, dass auf Zinszahlungen grundsätzlich Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer einbehalten werden.

Relevant ist außerdem der Sparer-Pauschbetrag, sofern die persönlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind und er entsprechend berücksichtigt wird.

Für die persönliche Steuerrechnung bedeutet das: Ein Angebot mit 2,30 % und eines mit 2,50 % unterscheiden sich nicht einfach um 0,20 Prozentpunkte beim tatsächlich verfügbaren Geld. Entscheidend ist der Nettoertrag nach Steuern.

Häufige Fehler beim Festgeld der Deutschen Bank

1. Neukundenzins mit Bestandskundenzins verwechseln

Der beworbene Aktionszins kann an Bedingungen für Neuanlagen geknüpft sein. Bereits bei der Deutschen Bank liegendes Geld kann davon ausgeschlossen sein.

2. FestzinsSparen mit Festgeld gleichsetzen

Beide Produkte haben einen festen Zinssatz, aber die Produktstruktur und Verfügbarkeit unterscheiden sich.

3. Nur auf den Zinssatz schauen

Ein Prozentpunkt mehr bringt wenig, wenn Sie dafür Ihr Geld zum ungünstigen Zeitpunkt nicht verfügbar haben.

4. Laufzeitende vergessen

Bei ZinsMarkt-Produkten sollte die Einstellung zur Wiederanlage kontrolliert werden.

5. Bruttozinsen als Nettogewinn betrachten

Steuern können den tatsächlich ausgezahlten Betrag deutlich verändern.

Für wen eignet sich eine zweijährige Anlage?

Eine Laufzeit von zwei Jahren passt vor allem zu Menschen, die Planbarkeit höher bewerten als maximale Flexibilität.

Beispielsweise kann das Geld geeignet sein, wenn es für einen späteren Zweck reserviert ist und bis dahin sicher verzinst werden soll.

Weniger geeignet ist eine zweijährige Festlegung für Geld, das möglicherweise kurzfristig für Reparaturen, einen Umzug, eine größere Anschaffung oder andere ungeplante Ausgaben gebraucht wird.

Eine einfache Faustregel lautet:

Je wichtiger die kurzfristige Verfügbarkeit des Geldes, desto vorsichtiger sollte man mit langen Festgeldlaufzeiten sein.

FAQ

Wie hoch sind die Zinsen beim Festgeld der Deutschen Bank?

Beim Deutsche Bank FestzinsSparen liegen die veröffentlichten Konditionen für bestehendes Guthaben derzeit bei 2,30 % p. a. für zwei Jahre. Für Neuanlagen werden aktuell 2,70 % p. a. für zwölf Monate beworben, wobei bestimmte Voraussetzungen gelten. Die Angebote sind freibleibend und können sich ändern.

Wie hoch sind die Zinsen bei 2 Jahren FestzinsSparen?

Für bestehendes Guthaben nennt die Deutsche Bank aktuell 2,30 % p. a. bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Der Mindestanlagebetrag beträgt 2.500 Euro. Wichtig ist, dass FestzinsSparen eine Spareinlage und nicht einfach mit klassischem Termineinlagen-Festgeld gleichzusetzen ist.

Gibt es bei der Deutschen Bank 2 Jahre Festgeld?

Ja, die Deutsche Bank bietet verschiedene Möglichkeiten für fest verzinste Anlagen an. Für Privatkunden ist insbesondere die Unterscheidung zwischen FestzinsSparen und dem ZinsMarkt wichtig. Beim ZinsMarkt kann das Festgeld bei einer Partnerbank liegen und nicht direkt bei der Deutschen Bank.

Kann ich Festgeld vorzeitig kündigen?

Eine vorzeitige Verfügung ist bei einer klassischen Festgeldanlage grundsätzlich nicht mit einer normalen jederzeitigen Verfügbarkeit vergleichbar. Bei ZinsMarkt-Festgeld sind während der Laufzeit grundsätzlich keine Verfügungen oder weiteren Einzahlungen vorgesehen; eine Ausnahmeauflösung kann außerdem zum Verlust der Verzinsung führen.

Was passiert nach zwei Jahren mit meinem Geld?

Beim ZinsMarkt wird das Geld nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit grundsätzlich auf das Verrechnungskonto zurückgezahlt, sofern keine Wiederanlage erfolgt. Bei Produkten mit Wiederanlageoption kann der ursprüngliche Anlagebetrag erneut für die gleiche Laufzeit angelegt werden. Die Zinsen werden dabei nicht automatisch zusammen mit dem ursprünglichen Anlagebetrag wieder angelegt.

Fazit: Deutsche Bank Festgeld nicht nur nach dem Zins beurteilen

Das Thema Festgeld Deutsche Bank ist bei genauer Betrachtung etwas differenzierter, als ein einzelner Zinssatz vermuten lässt. Für bestehendes Guthaben nennt die Deutsche Bank derzeit 2,30 % p. a. bei zwei Jahren FestzinsSparen. Gleichzeitig wird für bestimmte Neuanlagen ein höherer Zinssatz von 2,70 % p. a. für zwölf Monate angeboten.

Die wichtigste Erkenntnis lautet deshalb: Vergleichen Sie nicht nur Prozentzahlen, sondern Produkt, Voraussetzungen, Laufzeit, Verfügbarkeit und Nettoertrag.

Wer zwei Jahre sicher auf das Geld verzichten kann, erhält mit einem festen Zinssatz eine gute Planbarkeit. Wer dagegen Flexibilität benötigt oder mit veränderten Zinsen rechnet, kann mit kürzeren Laufzeiten besser aufgestellt sein.

Und noch ein praktischer Punkt: Vor dem Abschluss sollte immer die am Tag der Anlage gültige Kondition geprüft werden. Gerade bei Sparprodukten können sich Zinssätze und Aktionsbedingungen ändern.